Spatenstich für das neue DACMA Competence Center im Hamburger Hafen

- sat 1 : https://www.sat1regional.de/klimawandel-technologie-aus-hamburg-soll-in-kanada-co2-aus-der-luft-filtern/
- NDR : https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/direkt-aus-der-luft-forschungszentrum-testet-co2-abscheidungstechnologie,dacma-100.html
- Tagesschau : https://www.tagesschau.de/inland/regional/hamburg/direkt-aus-der-luft-forschungszentrum-testet-co2-abscheidungstechnologie,dacma-100.html
Der Bau startet: DACMA erweitert den Standort im Hafen
Hamburg, 16. Dezember 2025. Mit einem feierlichen Spatenstich haben die DACMA GmbH, die eFuel DAC GmbH und die eFuel GmbH heute gemeinsam den Grundstein für das neue DACMA Competence Center im Hamburg Blue Hub gelegt. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum wird künftig als zentrale Plattform für die Weiterentwicklung modularer Direct Air Capture (DAC)-Anlagen dienen – einer Schlüsseltechnologie, die Kohlendioxid direkt aus der Umgebungsluft abscheidet und damit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leistet.
Hamburg setzt ein Zeichen für Klimaschutz und Innovation
Zugleich verkündete DACMA den bedeutenden Auftrag des kanadischen Projekt- entwicklers Deep Sky zur Lieferung der ersten DAC-Anlagen für ein Großprojekt in Kanada. Mit diesem Meilenstein unterstreicht Hamburg seine Rolle als Innovationsstandort und zeigt die wirtschaftliche Reife der CO2-Entfernung aus der Atmosphäre.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation, betonte: „Das DACMA Competence Center ist ein wichtiger Schritt für Hamburg: Wir holen Kohlendioxid direkt aus der Luft und machen daraus eine Chance für Industrie, Wertschöpfung und Klimaschutz. Hamburg zeigt hier im Hafen, wie aus Ideen Infrastruktur wird und aus Innovation internationale Wirkung entsteht.“
Hanspeter Tiede, CEO der eFuel DAC GmbH, erklärte: „Mit der Abscheidung von CO2 direkt aus der Luft schaffen wir die Grundlage für klimaneutrale Kraftstoffe. Das DACMA Competence Center ist ein entscheidender Schritt, um diese Technologie aus dem Labor in die industrielle Anwendung zu bringen.“
Jörg Spitzner, CEO der DACMA GmbH, ergänzte: „Der heutige Spatenstich markiert den Beginn einer neuen Ära: Wir entwickeln hier Technologien, die weltweit eingesetzt werden können, um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen.“
Bedeutung des DACMA Competence Centers
Das neue Testzentrum wird:
• Betriebsprozesse effizienter gestalten
• technische Komponenten verbessern
• neue Forschungsthemen mit internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen vorantreiben.
Darüber hinaus dient der Standort als Testzentrum für die umfangreichen Erprobungen der DAC-Technologie der Generation 2, bevor deren Einsatz in internationalen Projekten erfolgt – insbesondere in Kanada für den Partner Deep Sky.
Internationale Dimension – Kooperation mit Deep Sky
Deep Sky plant den Bau kommerzieller Anlagen in Kanada mit dem Ziel, jährlich eine Million Tonnen CO₂ abzuscheiden. Eine der zugrunde liegenden Technologien wird von der DACMA GmbH aus Hamburg bereitgestellt. Diese Kooperation ist ein starkes Zeichen für internationale Klimapolitik und erweitert die strategische Energie- und Wasserstoffpartnerschaft zwischen Deutschland und Kanada um den Bereich Carbon Dioxide Removal (CDR).
Projekt PEGASUS – Erstes Vorhaben des Competence Centers
Das erste bedeutende Projekt des Kompetenzzentrums ist PEGASUS, eine Kooperation von DACMA GmbH, Lother GmbH und TUHH. Ziel ist es, DAC-Technologien zu kommerzialisieren und in die Hafeninfrastruktur zu integrieren. PEGASUS entwickelt ein integriertes System zur klimaneutralen Herstellung von Methanol auf Basis von atmosphärischem CO2 und grünem Wasserstoff – ein zentraler Baustein für eine klimafreundliche Energie- und Chemiewirtschaft.
Beteiligte Akteure und Partner:
- DACMA GmbH
- eFuel DAC GmbH und eFuel GmbH
- Evos Hamburg GmbH
- Hamburg Port Authority (HPA)
- Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)
- Lother GmbH
- Kanadische Botschaft
Mit dem DACMA Competence Center entsteht in Hamburg ein Ort, an dem aus Verantwortung Zukunft wird. Ein Signal an alle, dass Technologie und Zusammenarbeit unsere Umwelt bewahren und eine lebenswerte Welt für kommende Generationen schafft.
Das DAC.SI-Projekt von Repsol Sinopec Brasil und PUCRS wurde zum Gewinner des ANP-Preises für technologische Innovation 2025 gekürt.

Anerkennung für Pionierarbeit bei der CO₂-Abscheidung mit DACMA-Technologie
Rio de Janeiro, 5. Dezember 2025 – Das DAC.SI-Projekt, eingereicht von Repsol Sinopec Brasil (RSB) und der Päpstlichen Katholischen Universität von Rio Grande do Sul (PUCRS), wurde bei der Verleihung des ANP-Preises für technologische Innovation 2025 als Gewinner in der Kategorie „Umwelt und Verringerung von Umweltauswirkungen” ausgewählt.
Die Preisverleihung, die im THEATER PRIO im Jockey Club Brasileiro in Rio de Janeiro stattfand, würdigt jährlich herausragende F&E- und Technologieinitiativen, die für den Sektor interessante technologische Fortschritte darstellen und einen bedeutenden Beitrag zur Verringerung der Umweltbelastungen leisten.
Erstes 300-TPA-DAC-System in Südamerika markiert einen technologischen Meilenstein
Im Mittelpunkt dieser Anerkennung steht das erste in Südamerika installierte 300-TPA-Direct-Air-Capture-System (DAC), das von der PUCRS im Rahmen des DAC.SI-Projekts mit RSB als Projektpartner betrieben wird. Die technologischen Kernkomponenten wurden von der DACMA GmbH aus Deutschland geliefert.
Besondere Anerkennung gilt der von der deutschen Firma DACMA GmbH entwickelten Direct Air Capture-Technologie, deren System eine zentrale Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung des DAC.SI-Projekts bildet. Die Anlage ist auch die erste ihrer Art in ganz Südamerika.
Seit Ende 2024 fängt das System jährlich etwa 300 Tonnen CO₂ direkt aus der Atmosphäre ein. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt zur Skalierung von Negativemissionstechnologien im brasilianischen Energiesektor.
Eine vollständige Aufzeichnung der Preisverleihung ist auf dem YouTube-Kanal der ANP verfügbar:
👉 https://www.youtube.com/live/T22Srx1vRDk?si=BGy2JCj0T1umwQAO
Stellungnahme der DACMA GmbH
Jörg Spitzner, Geschäftsführer der DACMA GmbH, erklärt:
„Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung der ANP für das DAC.SI-Projekt. Die Tatsache, dass in Porto Alegre eine Anlage mit einer Kapazität von 300 TPA steht, wurde besonders hervorgehoben und bestätigt die enorme Bedeutung der Direktabscheidung von Kohlendioxid aus der Luft für die Klimaziele Brasiliens und der gesamten südamerikanischen Region. Diese Auszeichnung motiviert uns, diese Technologie weiter voranzutreiben und weltweit verfügbar zu machen. Für DACMA ist es eine große Ehre, als Technologiepartner zum Erfolg dieses Projekts beizutragen.“
Ausblick
Dieses erfolgreiche Projekt markiert den Startpunkt für weitere groß angelegte DAC-Initiativen in Brasilien. Gleichzeitig ist die DACMA GmbH bestärkt, weiterhin in skalierbare und robuste DAC-Lösungen zu investieren und internationale Partnerschaften für globale Klimaschutzmaßnahmen auszubauen.
Über die DACMA GmbH
Die DACMA GmbH mit Sitz in Hamburg entwickelt und produziert hochskalierbare Direct Air Capture-Systeme für die industrielle Kohlenstoffentfernung. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, negative Emissionen weltweit verfügbar zu machen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der internationalen Klimaziele zu leisten.
Deep Sky und DACMA schließen sich zusammen, um eine End-to-End-Technologie zur Kohlenstoffentfernung für den großflächigen Einsatz in Kanada zu entwickeln

Deep Sky und DACMA bringen die vollständige Entfernung von CO2 aus dem Kreislauf in Kanada voran
MONTREAL und HAMBURG, 1. Dezember 2025 – Deep Sky, der kanadische Entwickler von Projekten zur Kohlenstoffentfernung, und DACMA, ein in Hamburg ansässiges globales Unternehmen für direkte Luftabscheidung (DAC), haben eine langfristige Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung geschlossen, die die Grundlage für den Einsatz der hochwertigen und hochintegrierten Technologie zur Kohlenstoffentfernung von DACMA in Kanada bildet. Die beiden Unternehmen senden damit ein starkes Signal, dass Kanada und Deutschland zusammenarbeiten können, um das globale politische Ziel der Eindämmung des Klimawandels durch die direkte Entfernung von CO₂ aus der Atmosphäre zu erreichen.
Als ersten Schritt dieser neuen Partnerschaft wird Deep Sky als erstes Unternehmen eine DACMA-Anlage in Nordamerika einsetzen. Die erste DACMA-Anlage in einer Deep Sky-Einrichtung wird eine Entfernungskapazität von 600 Tonnen CO₂ pro Jahr haben, mit dem Ziel, den Einsatz bis 2027 auf Großanlagen auszuweiten.
Deep Sky und DACMA haben außerdem vereinbart, gemeinsam die nächste Generation der DAC-Technologie zu entwickeln, die in den künftigen groß angelegten Anlagen von Deep Sky zur Kohlenstoffentfernung und -sequestrierung in Kanada zum Einsatz kommen soll. Die Anlagen von Deep Sky haben eine jährliche Entfernungskapazität von einer Million Tonnen zum Ziel. Diese Vereinbarung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Kanada einen klaren regulatorischen Weg für die großtechnische direkte Luftabscheidung festgelegt hat. Deep Sky und DACMA arbeiten daran, hochwertige und integritätsstarke Gutschriften für den freiwilligen und später auch für den regulierten Markt zu generieren.
„Der Ausbau der Infrastruktur zur Kohlenstoffentfernung erfordert robuste, bahnbrechende Technik und immer ehrgeizigere Einsätze. Genau das tun Deep Sky und DACMA im Rahmen dieser neuen Partnerschaft – sie arbeiten zusammen, um die Kosten für DAC zu senken und die Technologie so schnell wie möglich zu skalieren“, sagte Alex Petre, CEO von Deep Sky. „Wir betrachten diese Zusammenarbeit mit DACMA als einen wichtigen Schritt nach vorne.“
„Ich freue mich auf diese starke Allianz mit Deep Sky, da wir die gleiche Vision und das gleiche Engagement teilen, CDR schnell zu skalieren, um unvermeidbare und historische Emissionen dauerhaft aus dem Kohlenstoffkreislauf der Erde zu entfernen und den Klimawandel zu stoppen“, sagte Jörg Spitzner, CEO der DACMA GmbH.
Als Projektentwickler baut Deep Sky aktiv eine umfangreiche Infrastruktur zur Kohlenstoffentfernung und -speicherung in ganz Kanada auf. Dabei werden führende Technologien zur Entfernung und Sequestrierung von Kohlendioxid eingesetzt, um ein Portfolio an Lösungen zu erweitern.
Über Deep Sky
Das in Montreal ansässige Unternehmen Deep Sky ist der weltweit erste technologieunabhängige Entwickler von Projekten zur Kohlenstoffentfernung, dessen Ziel es ist, Gigatonnen an Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu entfernen und dauerhaft unterirdisch zu speichern. Als Projektentwickler bringt Deep Sky die vielversprechendsten Unternehmen im Bereich der direkten Luftkohlenstoffabscheidung unter einem Dach zusammen, um das größte Angebot an hochwertigen Emissionszertifikaten auf den Markt zu bringen und Lösungen zur Kohlenstoffentfernung und -speicherung wie nie zuvor zu kommerzialisieren und zu fördern. Mit einer Finanzierung von 130 Millionen Dollar wird Deep Sky von Weltklasse-Investoren unterstützt, darunter Investissement Québec, Brightspark Ventures, Whitecap Venture Partners, OMERS Ventures, BDC Climate Fund, BMO, National Bank of Canada, Breakthrough Energy Catalyst und viele mehr. Weitere Informationen finden Sie unter deepskyclimate.com
Über DACMA GmbH
Das in Hamburg ansässige Unternehmen DACMA verfügt über bewährte, modulare DAC-Systeme, die bereits erfolgreich in Südamerika und Deutschland eingesetzt werden. Die Technologie gilt als energieeffizient, robust gegenüber extremen Wetterbedingungen und skalierbar bis hin zu großen kommerziellen Anlagen. Weitere Informationen finden Sie unter dacma.com
Erfolgreiche Werksabnahmeprüfung (FAT) für die erste DAC-Einheit in einer Klimaanlage

Erfolgreicher FAT für die DACMA-Einheit
Wir sind stolz darauf, bekannt geben zu können, dass der Werksabnahmetest (FAT) für unsere erste DAC-Einheit, die in das Lüftungs- und Klimatisierungssystem eines Gebäudes integriert ist, erfolgreich abgeschlossen wurde. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in dem innovativen Projekt, das wir gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts „Sektorkopplung“ (SEKO) durchführen.
Die Einheit wird nun für die Lieferung und Installation auf dem Dach des Instituts für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) des KIT vorbereitet. Nach der Installation wird das System dazu dienen, die Synergie zwischen der Gebäudebelüftung und der CO₂-Abscheidung zu untersuchen. Darüber hinaus wird der optimierte Betrieb der DAC-Einheit in Kombination mit erneuerbaren Energiequellen unter realen Bedingungen getestet.
Dieses Projekt zeigt einen vielversprechenden neuen Anwendungsfall für unsere DACMA-Einheiten und unterstreicht die Flexibilität, Skalierbarkeit und Umweltvorteile unserer Technologie.
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen unseren Partnern und dem gesamten Projektteam für ihr herausragendes Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit während der FAT-Phase bedanken. Gemeinsam machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger und klimafreundlicher Gebäudetechnologien.
NDR berichtet über DACMA’s DAC-Anlage auf dem weltweit ersten schwimmenden Wasserstoff-Kraftwerk

DACMA auf See mit dem Projekt H2Mare
Unsere 60TA DAC-Unit ist Teil des weltweit ersten schwimmenden Wasserstoff-Kraftwerks, das gerade in Bremerhaven, Deutschland, in die Testphase gestartet ist.
Kürzlich berichtete der NDR auf NDR Info über das Projekt – ein starkes Signal für die Zukunft klimaneutraler Energiesysteme.
Das H2Mare Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Unsere Direct Air Capture (DAC)-Technologie entfernt CO₂ direkt aus der Umgebungsluft – ein wichtiger Schlüsselfaktor für nachhaltige Power-to-X-Anwendungen und die Herstellung synthetischer Kraftstoffe. Dieser Einsatz beweist, dass DAC flexibel, skalierbar und mobil sein kann – sogar offshore auf See!
Ein großes Dankeschön an unseren Projektpartner KIT (Karlsruher Institut für Technologie) für das Vertrauen in DACMA. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft sauberer Energie.
Hier können Sie den vollständigen Beitrag auf NDR Info sehen:
NDR Info – Erstes schwimmendes Wasserstoff-Kraftwerk geht in die Testphase
DACMA übergibt erste Offshore-DAC-Einheit an KIT – Beginn der Tests auf See im Rahmen von H2Mare

Start der Offshore-CO₂-Extraktion mit KIT
DACMA hat heute die erste Direct Air Capture (DAC) Anlage für den Einsatz auf See erfolgreich an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) übergeben, nachdem sie den Site Acceptance Test (SAT) bestanden hat. Das System ist derzeit auf einem Lastkahn in Bremerhaven installiert und wird im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten H2Mare Hydrogen Flagship Project eingesetzt.
Die DAC-Anlage ist Teil des PtX Wind-Projekts im Rahmen von H2Mare. Auf der schwimmenden Plattform wird ein mehrstufiges Power-to-Liquid-Verfahren (PtL) getestet, mit dem synthetische Kraftstoffe direkt auf See aus Windenergie hergestellt werden sollen. Die Tests finden sowohl im Hafen als auch auf hoher See bei Helgoland statt.
Eine technische Besonderheit der DAC-Anlage ist die integrierte Vorfiltereinheit, die speziell für die anspruchsvollen Bedingungen der Seeluft entwickelt wurde. Sie sorgt für einen stabilen und kontinuierlichen Prozess auch bei wechselnden klimatischen Bedingungen auf See. Die Anlage hat eine CO₂-Abscheidungskapazität von rund 60 Tonnen pro Jahr und wird nach Abschluss der Offshore-Testreihe im KIT Energy Lab in Karlsruhe weiter betrieben. In Kombination mit anderen industriellen Prozessen wird dort die Skalierbarkeit und langfristige Stabilität der Technologie für industrielle Anwendungen untersucht.
Direct Air Capture (DAC) System für Offshore an KIT übergeben

DAC-System soll im BMBF-Leitprojekt H2Mare für Offshore-Wasserstoff eingesetzt werden
Am 28. Februar wurde mit dem erfolgreichen Abschluss des Factory Acceptance Test (FAT) eine Direct Air Capture (DAC) Anlage an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) übergeben. Diese Anlage mit einer Abscheidekapazität von 60 Tonnen CO2 pro Jahr stellt einen wichtigen Schritt in der Entwicklung fortschrittlicher CO2-Abscheidungstechnologien dar.
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Wasserstoff-Leitprojekts H2Mare, genauer gesagt innerhalb des Teilprojekts PtX-Wind, wird das DAC-System ab Mitte März auf einer schwimmenden Testplattform – einem Lastkahn in Bremerhaven – installiert. Die Plattform wird mit einem mehrstufigen Power-to-Liquid-Verfahren ausgestattet, das in verschiedenen Versuchsreihen sowohl im Hafen als auch auf See vor Helgoland getestet wird.
Ein technisches Highlight der Anlage ist die integrierte Einheit zur Vorfilterung der Zuluft, die speziell für die schwierigen Bedingungen der Seeluft entwickelt wurde. Diese innovative Technologie sorgt dafür, dass ein kontinuierlicher und stabiler Prozess auch unter den wechselnden klimatischen Bedingungen auf See gewährleistet ist.
Nach Abschluss der umfangreichen Testreihen auf See wird die Anlage im Energy Lab in Karlsruhe weiter betrieben und mit anderen industriellen Prozessen gekoppelt, um die Skalierbarkeit und Langzeitstabilität der Technologie für zukünftige industrielle Anwendungen sicherzustellen.
Mit dieser bahnbrechenden Technologie sind wir dem Ziel einer nachhaltigen CO2-Reduzierung für industrielle Anwendungen einen großen Schritt näher gekommen. Wir freuen uns, Teil eines Projekts zu sein, das die Dekarbonisierung unserer Wirtschaft erheblich voranbringen wird.
Wege zur Klimaneutralität für die Metropolregion Hamburg – Ein Impulspapier der Task Force CO2

Wege zur Klimaneutralität in Hamburg – Impulspapier der CO2 Task Force
Unternehmen in der Metropolregion Hamburg beleuchten die Chancen und Herausforderungen im Carbon Management auf dem Weg zur Klimaneutralität für die Metropolregion Hamburg und haben dazu ein Impulspapier erstellt.
Der Schwerpunkt dieses Impulspapiers liegt auf der Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) sowie der Kohlenstoffabscheidung und -nutzung (CCU).
Den Anstoß für das Impulspapier geben u.a. die ‚Eckpunkte der Bundesregierung für eine Carbon Management Strategie‘ (Februar 2024). Darin wird die Notwendigkeit anerkannt, CCS/CCU neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und der Defossilisierung der Industrie zu ermöglichen, um die Klimaziele zu erreichen, insbesondere für schwer zu vermeidende und unvermeidbare CO2-Emissionen.
Darüber hinaus sehen die Autoren Chancen, die CCS/CCU sowie das Recycling und die Nutzung von CO2 als Rohstoff für die Metropolregion bieten können:
Diese Prozesse können die Abhängigkeit von fossilen Ressourcen verringern, eine nachhaltige Kohlenstoffkreislaufwirtschaft fördern, Rohstoffabhängigkeiten abmildern, Innovationen stimulieren, regionale Wertschöpfungsketten stärken und Beschäftigungswachstum schaffen.
Das Impulspapier der CO2 Task Force wird vom Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) organisiert und besteht aus lokalen Akteuren der CO2-Wertschöpfungskette.
Hier herunterladen: Impulspapier der CO2 Task Force
Die größte Direct Air Capture (DAC)-Anlage in Südamerika ist in Betrieb.

DACMA hat das 1. kommerzielle DAC-System in Porto Alegre in Betrieb genommen
DACMAs erste industrialisierte DAC-Anlage mit einer Kapazität von 300 Tonnen CO2 pro Jahr wurde in den letzten Wochen erfolgreich in Betrieb genommen und an den Kunden PUCRS IPR übergeben. Die aus 5 Einheiten bestehende Anlage wurde in Hamburg, Deutschland, gebaut, nach Brasilien verschifft und auf dem Campus der PUCRS IPR (Päpstliche Katholische Universität von Rio Grande do Sul) in Porto Alegre in Betrieb genommen.
Ein erster kleiner Prototyp dieses Systems mit einer Kapazität von 15 Tonnen pro Jahr läuft seit dem 19. April 2024 reibungslos rund um die Uhr beim Kunden, und das industrielle DAC-System hat den Auftrag nun abgeschlossen.
Der Zweck dieser DAC-Systeme ist die Charakterisierung von Adsorptionsmitteln, die Vergrößerung und die Lagerung des abgeschiedenen CO2.

Wir freuen uns sehr darauf, die nächsten Schritte zu begleiten und unsere umfangreiche Arbeit in Südamerika für Anwendungen zur Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Kohlenstoff (CCUS) fortzusetzen.
Dies ist ein erster Schritt zum Aufbau eines DAC-Systems mit einer Kapazität von 5.000 Tonnen pro Jahr in Salvador de Bahia, wo wir bereits eine Absichtserklärung unterzeichnet und eine Machbarkeitsstudie durchgeführt haben.
Vielen Dank an unser Team und an alle Beteiligten bei PUCRS IPR für die starke und anhaltende Unterstützung.
Nationale Gruppe mittelständischer Unternehmen setzt auf innovative Klimaschutztechnologie eines Hamburger Start-ups

MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMENSGRUPPE SETZT AUF INNOVATIVE KLIMA-SCHUTZTECHNOLOGIE EINES HAMBURGER START-UPS
Hamburg, 26.07.2024. Eine Koalition mittelständischer Unternehmen hat sich zusammengeschlossen, um eine zukunftsweisende Klimaschutztechnologie zu unterstützen. Die eFuel GmbH investiert gemeinsam in innovative Technologien zur Herstellung von synthetischen Kraftstoffen mittels Direct Air Capture (DAC).
Im Rahmen des Projekts Hamburg Blue Hub ist die eFuel GmbH an der DACMA GmbH beteiligt. Die DACMA GmbH ist ein in Hamburg ansässiges Start-up-Unternehmen mit einer bahnbrechenden Technologie für den Klimaschutz. Eines der aktuellen Projekte von DACMA umfasst den Bau einer Anlage zur direkten Luftabscheidung im Hamburger Hafen mit einer Kapazität von 60 Tonnen CO2 pro Jahr. Diese Anlage wird CO2 aus der Umgebungsluft filtern, das dann als Rohstoff für die Produktion von z.B. E-Methanol oder E-Fuels verwendet werden kann. Dieses Projekt gilt als wichtiges Hamburger Leuchtturmprojekt und soll eine Vorreiterrolle im Klimaschutz spielen. In dieser großtechnischen Forschungs- und Demonstrationsanlage soll die Technologie weiter erforscht und optimiert werden, bevor sie einem interessierten Publikum aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft vorgestellt wird.

Die DACMA GmbH hat bereits mehrere DAC-Anlagen in Hamburg hergestellt und an Kunden in Südamerika geliefert. In Südamerika soll das CO2 der Atmosphäre entzogen und unterirdisch mittels CCS (Carbon Capture and Storage) gelagert werden.
Diese Partnerschaft zwischen KMU und Start-ups zeigt das Engagement mittelständischer Unternehmen für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft. Die innovative Technologie der direkten Luftabscheidung stellt eine bedeutende Entwicklung im Kampf gegen den Klimawandel dar und bietet eine vielversprechende Lösung zur Reduzierung der CO2-Emissionen.
Die folgenden Gesellschafter aus der eFuel GmbH Gruppe sind an der DACMA beteiligt:
- Anton Willer GmbH(www.antonwiller.de)
- CLASSIC Tankstellen GmbH & Co. KG(www.classic-oil.de)
- Feldhaus Energie GmbH(www.felta.net)
- Lother GmbH(www.lother.de)
- Jorczyk Energie KG(www.jorczyk-energie.de)
- Mönneke Mineralöle GmbH & Co. KG(www.moenneke.de)
- Adolf Präg GmbH & Co. KG(www.praeg.de)
- SCORE GmbH(www.score-emden.de)
Jörg Spitzner, Gründer und Geschäftsführer der DACMA GmbH, ist von der Zusammenarbeit begeistert: „Wir sind stolz darauf, unsere Direct Air Capture Technologie gemeinsam mit der eFuel GmbH und ihren engagierten Gesellschaftern weiterentwickeln zu können. Die Unterstützung durch den Mittelstand ist ein starkes Signal für Klimaschutz und Innovation in Deutschland. Mit unserer geplanten Anlage im Hamburger Hafen wollen wir zeigen, dass es möglich ist, CO2 direkt aus der Luft zu filtern und in eine sich selbst erhaltende Kreislaufwirtschaft einzubinden. Dieser Ansatz wird den Bedürfnissen der Mobilitäts- und Chemieindustrie gerecht und erfüllt gleichzeitig die Dekarbonisierungsanforderungen unserer Industrie. Dies ist nicht nur ein technischer Fortschritt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft. Wir freuen uns darauf, unsere Technologie hier in Hamburg weiter voranzutreiben und gemeinsam den Weg für eine klimaneutrale Zukunft zu ebnen.“
Dies unterstreicht die Begeisterung von Jörg Spitzner für das Projekt und unterstreicht die wichtige Unterstützung von KMU sowie die Innovation und Nachhaltigkeit der Technologie.
Hanspeter Tiede, Geschäftsführer der Hamburger Lother GmbH, betont: „Als Gesellschafter der eFuel GmbH ist die Kooperation mit der DACMA GmbH im Rahmen des Hamburg Blue Hub für uns alle ein klares Bekenntnis zu unserer Verantwortung für die Umwelt und künftige Generationen. Mit der Direct-Air-Capture-Technologie wollen wir die Möglichkeit untersuchen, atmosphärisches CO2 als kreislauffähigen Rohstoff für wertvolle synthetische Kraftstoffe zu nutzen, und zwar mit der international anerkannten Kohlenstoff-Testmethode mit Schwerpunkt auf C14-Isotopen. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung einer klimaneutralen Zukunft und zeigt, wie Innovation und unternehmerischer Mut gemeinsam Großes bewirken können.“
Lorenz Kiene, Geschäftsführer der eFuel GmbH, fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit der DACMA GmbH im Rahmen des Hamburg Blue Hub ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Mit dieser Investition setzen wir ein klares Zeichen für unser Engagement im Kampf gegen den Klimawandel. Wir wollen nicht nur unsere mehrgleisige Strategie für eine klimaneutrale Zukunft aktiv unterstreichen, sondern auch zeigen, dass KMU eine führende Rolle bei der Entwicklung nachhaltiger Lösungen spielen können. Wir sind überzeugt, dass diese Partnerschaft ein Beispiel für viele andere Kooperationen sein wird, die den Weg in eine nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft ebnen.“

Über die eFuel GmbH: Die eFuel GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich nachhaltiger Energielösungen mit Sitz in Hoya. Die eFuel GmbH setzt sich für die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Nutzung erneuerbarer Energien ein, um einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Durch die Zusammenarbeit mit Start-ups und anderen Partnern fördert die eFuel GmbH die Entwicklung und Umsetzung von zukunftsweisenden Technologien, die eine klimaneutrale und umweltfreundliche Energieversorgung ermöglichen.
Über die Lother GmbH: Die Lother GmbH ist ein traditionelles Familienunternehmen mit Sitz in Hamburg. Mit einer über 80-jährigen Geschichte steht die Lother GmbH für Zuverlässigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit im Energiesektor. Durch kontinuierliche Investitionen in zukunftsweisende Technologien und Partnerschaften setzt sich das Unternehmen mit seinen Marken NORDOEL und NORDENERGIE aktiv für den Klimaschutz und eine nachhaltige Energieversorgung ein. Als Gesellschafter der eFuel GmbH unterstützt die Lother GmbH innovative Projekte wie CAPHENIA und den HAMBURG BLUE HUB, die darauf abzielen, den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren und zu einer klimaneutralen Zukunft beizutragen.
Über die DACMA GmbH: Die DACMA GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist ein bedeutender Hersteller von Direct Air Capture (DAC) Maschinen mit modernster Technologie.
Diese Maschinen sind einzigartig, weil sie ihre Leistung regelmäßig mit austauschbaren Adsorbentien verbessern und auch unter rauen Bedingungen wie auf hoher See oder in der Wüste betrieben werden können.
Nach einer erfolgreichen Entwicklungsphase, die auf unseren eigenen Patenten basiert, werden die ersten Maschinen seit 2023 ausgeliefert. Unser skalierbares Design kann Kapazitäten im Gigatonnenbereich erreichen und gewährleistet eine hohe CO2-Entfernung bei minimalem Energiebedarf. Unser dynamisches Team von 30 Spezialisten besteht aus erfahrenen und jungen Ingenieuren aus den Bereichen Maschinenbau, Verfahrenstechnik sowie Betriebswirten und Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. Mit einem Wissensschatz, der aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Luft- und Raumfahrt sowie der Windenergie resultiert, stehen wir für innovative Pionierarbeit in der Direct Air Capture-Technologie.
H2Mare – DACMA erhält Auftrag zur Errichtung von DAC-Einheiten auf See


DACMA hat den Auftrag erhalten, im Rahmen des H2Mare-Projekts DAC-Anlagen (Direct Air Capture) offshore zu installieren.
Wir freuen uns über den Auftrag des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zur Integration unserer DAC-Einheit in eine Offshore-Power-to-X-Plattform für das H2Mare-Projekt. Das Projekt H2Mare wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
Offshore-Windturbinen erzeugen wesentlich regelmäßiger Strom als ihre Onshore-Pendants. Das H2Mare Wasserstoff-Flaggschiff-Projekt zielt darauf ab, dieses Potenzial zu nutzen, indem erneuerbarer Strom direkt auf See zur Herstellung von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten wie E-Kerosin, LNG, Methanol oder Ammoniak verwendet wird.
Im Rahmen des H2Mare PtX-Wind-Projekts wird eine transportable schwimmende Versuchsplattform (Bild) gebaut, auf der ein mehrstufiger Power-to-Liquid (PtL)-Prozess für experimentelle Tests auf See platziert werden soll. Das Verfahren, bei dem zwei vorhandene transportable Prozessanlagen-Container verwendet werden, besteht aus mehreren Schritten, d.h.
- Abscheidung von CO2 aus der Umgebungsluft durch die DACMA GmbH
- Herstellung von ultrareinem Wasser für die Elektrolyse aus Meerwasser
- Herstellung von Synthesegas aus CO2 und Reinstwasser entweder durch die sogenannte Hochtemperatur-Coelektrolyse
- oder Dampfelektrolyse, gefolgt von der CO2-Umwandlung mit Wasserstoff nach der umgekehrten Wassergasverschiebungsreaktion (RWGS)
- Fischer-Tropsch-Synthese (FTS)
- FT-Syncrude wird zu synthetischem paraffinischem Kerosin (SPK) aufgerüstet
Die ersten Tests werden im PtX-Labor durchgeführt, das Teil des Energielabors am Campus Nord des KIT ist. Später, im Sommer 2025, sollen ähnliche Tests in den deutschen Hoheitsgewässern in der Nordsee bei Helgoland durchgeführt werden. Das FTS benötigt CO2 als Eingangsstrom, für den die Extraktion von CO2 direkt aus der Luft (DAC) die einzige praktikable Option in der geplanten Größenordnung von etwa 100 kg pro Tag ist. Eine DAC-Anlage der DACMA GmbH liefert also CO2 für die folgenden Co-Elektrolyse- oder RWGS-Anlagen.
Dies ist das erste Mal, dass eine DAC-Einheit offshore betrieben wurde.
Die erste DAC-Einheit in einem Klimasystem

DACMA GmbH implementiert eine erste DAC-Unit in eine Klimaanlage
Wir freuen uns über einen neuen Auftrag des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zur Integration unserer DAC-Einheit in ein Gebäudeklimatisierungssystem, um die Synergie der Lüftungs- und CO2-Entfernungsfunktionen in Abhängigkeit von den äußeren Klimabedingungen zu untersuchen und optimale Betriebsstrategien zu ermitteln.
Wir werden unsere DAC-Einheit im Herbst 2024 ausliefern.
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts Sektorkopplung (SEKO) werden neue Möglichkeiten zur technischen Absaugung von CO2 (DAC) aus Lüftungsanlagen untersucht. Zu diesem Zweck soll ein DAC-Modul in die Klimaanlage des IMVT auf dem Dach eines Gebäudes integriert und dessen optimierter Betrieb mit erneuerbaren Energien getestet werden.
Diese Anwendung ist ein hochinteressanter neuer Anwendungsfall für unsere DACMA-Geräte.
Das erste Direct Air Capture System ist jetzt in Südamerika in Betrieb

DACMA GmbH bringt direkte Lufterfassungstechnologie nach Südamerika: BLANCAIR-System in Porto Alegre, Brasilien, erfolgreich in Betrieb genommen
Am 19. April haben wir BLANCAIR, das erste Direct Air Capture System, erfolgreich in Betrieb genommen und an unseren geschätzten Kunden in Porto Alegre, Brasilien, ausgeliefert.
Wir sind sehr stolz darauf, dass wir diesen wichtigen Meilenstein für Südamerika erreicht haben und dass unser Unternehmen, die DACMA GmbH, fortschrittliche deutsche Technologie in dieser Region eingeführt hat.
Diese DAC-Anlage mit einer Kapazität von 15TA (Tonnen pro Jahr) ist die erste laufende Anlage für Forschung und Entwicklung der Universität PUCRS – Pontificial Catholic University of Rio Grande do Sul.
Zwei BLANCAIR-Einheiten mit einer Kapazität von 60TA, die seit November in Hamburg im Einsatz sind, sind jetzt im Hafen von Porto Alegre angekommen, weitere Container sind unterwegs. Im Juli werden wir voraussichtlich das 300TA BLANCAIR-System einsetzen, um die Initiativen unseres Kunden zur Kohlenstoffspeicherung zu unterstützen.
DACMA GmbH auf den Investor Days 2024 & Global Summit 2024

Die aufregende Entdeckungsreise der DACMA GmbH bei den Investor Days 2024 & Global Summit 2024 von Hello Tomorrow
Die Investor Days 2024 & Global Summit 2024, die von Hello Tomorrow veranstaltet wurden, waren eine aufregende Entdeckungsreise durch dynamischen Austausch und transformative finanzielle Einblicke. Die DACMA GmbH ist sehr dankbar für die unschätzbaren Verbindungen, die während dieser bemerkenswerten Veranstaltung geknüpft wurden. Die spannenden Diskussionen mit Unternehmen wie Sparkfood, EDF, Statkraft Ventures, At One Ventures, Shell, BASF Venture Capital GmbH und anderen angesehenen Investoren haben unsere Vorfreude auf zukünftige Kooperationen und bahnbrechende Unternehmungen gesteigert.
DACMA Brasil LTDA wird gegründet

DACMA Brasil startet: Pionierprojekte zur direkten Luftabscheidung in Salvador und Porto Alegre mit SENAI CIMATEC, Respol Sinopec und PUCRS
Dies ist ein großer Schritt für uns, um gemeinsam mit SENAI CIMATEC im Jahr 2024 das zweite Projekt in Brasilien zu starten, um ein Direct Air Capture System (DAC) – BLANCAIR – mit einer Kapazität von 5.000 Tonnen pro Jahr in Salvador de Bahia zu bauen. Die Machbarkeitsstudie wird 2024 abgeschlossen sein und das Projekt kann mit unserem brasilianischen DAC-Unternehmen beginnen.
Im Juli werden wir im Rahmen unseres DAC.SI-Projekts mit Repsol Sinopec Brasil und PUCRS (Päpstliche Katholische Universität von Rio Grande do Sul) die erste Anlage mit einer Kapazität von 300 Tonnen/Jahr in Porte Alegro in Betrieb nehmen. Diese BLANCAIR-Anlage wurde in Hamburg gebaut und wird nächsten Monat ausgeliefert.
Neue Projekte in Südamerika sind in Verhandlung.
BLANCAIR Einheit 1 Prozess in Hamburg

PUCRS und REPSOL SINOPEC BRAZIL erleben die BLANCAIR Technologie der DACMA GmbH in Aktion und ebnen den Weg für das erste 300 TA System Brasiliens
Unser Kunde PUCRS – Pontifical Catholic University of Rio Grande do Sul und unser Partner REPSOL SINOPEC BRAZIL haben die DACMA GmbH in Hamburg besucht. Eine Anlage mit einer Kapazität von 60 Tonnen/Jahr wurde erfolgreich im Betrieb vorgeführt. Außerdem wurde die Fertigungslinie unserer BLANCAIR-Anlagen an unserer wachsenden Montagelinie besichtigt.
In den kommenden Monaten werden 5 BLANCAIR-Einheiten nach Porto Alegre geliefert, um das erste 300 TA-System in Brasilien aufzubauen.
Ein spannender Schritt hin zu bahnbrechenden Lösungen für die Zukunft Brasiliens.

Repsol Energy Venture S.A. investiert in die DACMA GmbH zur Beschleunigung der direkten Lufterfassung (DAC)

DACMA GmbH startet bahnbrechende DAC-Projekte in Brasilien und arbeitet mit Repsol Energy Venture S.A. zusammen, um globale Klimaziele voranzutreiben
Im Dezember 2022 hat die DACMA GmbH (DACMA) ein erstes DAC-Projekt in Brasilien gestartet, um 300 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr abzuscheiden und die Machbarkeit der DAC-Technologie zu demonstrieren. Im Rahmen dieses Projekts wird DACMA eine solide Abscheidungstechnologie bereitstellen, die an der PUCRS – Päpstlichen Katholischen Universität von Rio Grande do Sul – demonstriert werden soll. Der Prototyp dieser Technologie, genannt BLANCAIR, wurde bereits nach Porto Alegre geliefert, als Teil eines F&E-Programms zur Entwicklung von Adsorbentien der nächsten Generation. Ein weiteres DAC-Projekt in Brasilien wurde in Salvador im Bundesstaat Bahia mit einer Machbarkeitsstudie für 5.000 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr zur dauerhaften Speicherung in geologischen Basaltmineralisierungen unter dem Regenwald gestartet. Die Inbetriebnahme dieser nächsten Skalierungsstufe der BLANCAIR-Technologie ist für 2026/2027 geplant.
DACMA plant außerdem mehrere weitere Projekte zur Speicherung und Methanisierung von CO2 aus DAC und möchte zeigen, dass die BLANCAIR-Technologie für verschiedene Anwendungen und Klimaregionen geeignet und somit weltweit einsetzbar ist.
24. Oktober 2023 ist das spanische Unternehmen Repsol Energy Venture S.A. neuer Aktionär von DACMA geworden.
Mit dieser Partnerschaft zwischen REPSOL und DACMA begeben wir uns auf eine gemeinsame Reise, um die ehrgeizigen Klimaziele für 2050 zu erreichen.
Erster Prototyp von BLANCAIR nach Brasilien verschifft

BLANCAIRs Meilenstein: Auslieferung des ersten Prototyps nach Brasilien, der die Innovation in globalen Direct Air Capture (DAC) Initiativen vorantreibt
Blancair macht einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Markteintritt in Brasilien. Wir sind stolz darauf, unseren ersten Prototyp nach Brasilien zu liefern. Diese aufregende Entwicklung wird nicht nur unsere Präsenz in der Region stärken, sondern auch dazu beitragen, die weltweite Innovation für Direct Air Capture (DAC) voranzutreiben. Bleiben Sie dran und erfahren Sie mehr!
BLANCAIR testet erfolgreich den ersten DAC-Prototyp für Carbon Capture

BLANCAIR erreicht einen Meilenstein: erfolgreicher Test des ersten DAC-Prototyps in Hamburg, bereit für den Einsatz in Brasilien
Hamburg, 5. September 2023 – BLANCAIR freut sich, den erfolgreichen Test seines ersten Direct Air Capture (DAC) Prototyps bekannt zu geben, der von der DACMA GmbH in Hamburg entwickelt wurde. Dieser Prototyp, der zur Bekämpfung des Klimawandels entwickelt wurde, kann jährlich 15 Tonnen CO2 aus der Umgebungsluft abscheiden.
Dieses System, das im Dezember 2023 an der Päpstlichen Katholischen Universität von Rio Grande do Sul (PUCRS) in Brasilien in Betrieb genommen werden soll, wird eine wichtige Rolle bei der unterirdischen CO2-Speicherung spielen.
Darüber hinaus ist BLANCAIR bereit, seinen Einfluss weiter auszubauen. Eine Anlage der nächsten Generation mit einer Kapazität von 300 Tonnen pro Jahr soll im Juli 2024 in Porto Alegre in Betrieb genommen werden.
BLANCAIR ist weiterhin bestrebt, Pionierarbeit bei der Abscheidung von Kohlendioxid zu leisten und proaktiv gegen die globalen Kohlendioxidemissionen vorzugehen.
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